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	<title>Retrieverbande.de &#187; Begriffe</title>
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	<description>Retriever Unlimited-Geschichten die das Leben schreibt</description>
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		<title>Fachbegriffe</title>
		<link>http://retrieverbande.de/fachbegriffe/</link>
		<comments>http://retrieverbande.de/fachbegriffe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Kleines Lexikon &#252;ber Fachbegriffe, die &#252;berall mal auftauchen k&#246;nnen, sind hier zu finden. Da es eine Unmenge von Fachbegriffe gibt, soll dies nur ein kleiner Teil davon sein. Er wird nat&#252;rlich immer wieder erg&#228;nzt.


A &#124; B &#124; C &#124; D &#124; E &#124; F &#124; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="anfang"></a><br />
Kleines Lexikon &#252;ber Fachbegriffe, die &#252;berall mal auftauchen k&#246;nnen, sind hier zu finden. Da es eine Unmenge von Fachbegriffe gibt, soll dies nur ein kleiner Teil davon sein. Er wird nat&#252;rlich immer wieder erg&#228;nzt.<br />
<span id="more-2544"></span></p>
<hr />
<a href="#a">A</a> | <a href="#b">B</a> | <a href="#c">C</a> | <a href="#d">D</a> | <a href="#e">E</a> | <a href="#f">F</a> | <a href="#g">G</a> | <a href="#h">H</a> | <a href="#i">I</a> | <a href="#j">J</a> | <a href="#k">K</a> | <a href="#l">L</a> | <a href="#m">M</a> | <a href="#n">N</a> | <a href="#o">O</a> | <a href="#p">P</a> | <a href="#q">Q</a> | <a href="#r">R</a> | <a href="#s">S</a> | <a href="#t">T</a> | <a href="#u">U</a> | <a href="#v">V</a> | <a href="#w">W</a> | <a href="#x">X</a> | <a href="#y">Y</a> | <a href="#z">Z</a></p>
<p><a name="a"></a><br />
<h1><strong>A</strong></h1>
<p><strong>Akustische Signale:</strong> Einwirken auf den Hund durch Ruf oder Pfeifensignale. Mit akustischen Signalen, kann der Hundef&#252;hrer den Hund lenken.</p>
<p><strong>Anschneider:</strong> Sind Hunde, die das gefundene St&#252;ck Wild o.&#228;. nicht sofort zum Hundef&#252;hrer zur&#252;ck bringen, sondern ganz oder teilweise fressen. Dies ist bei Pr&#252;fungen ein Ausscheidungsgrund.</p>
<p><strong>Apportieren:</strong> Das bringen eines Dummys oder eines St&#252;ck Wildes zum Hundef&#252;hrer. Der Hund apportiert.</p>
<p><strong>Arbeitslinie:</strong> Z&#252;chter legen bei dieser Zuchtlinie gro&#223;en Wert auf Arbeitsleistungen des Hundes. Diese Linie wurde speziell f&#252;r den Jagdeinsatz gez&#252;chtet.</p>
<p><strong>Ausscheidungsfehler:</strong> Fehler die der Hund w&#228;hrend einer Pr&#252;fung begeht, die zum nicht bestehen der Pr&#252;fung f&#252;hrt. Ausscheidungsfehler sind: Winseln oder Bellen, Aggression, Einspringen, der Hund ist nicht mehr unter Kontrolle des Hundef&#252;hrers, Tauschen, Blinken, Wasser verweigern, hartes Maul, Schussscheue, zwei Eye-wipes, zwei schwere Fehler</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="b"></a><br />
<h1><strong>B</strong></h1>
<p><strong>Blind:</strong> Bezeichnet das f&#252;r den Hund nicht sichtbar gefallene Dummy oder St&#252;ck Wild. Der Hund konnte die Flugbahn nicht verfolgen.</p>
<p><strong>Blinken:</strong> Ein wahrgenommener Dummy oder St&#252;ck Wild wird nicht apportiert, sondern der Hund sucht weiter.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="c"></a><br />
<h1><strong>C</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="d"></a><br />
<h1><strong>D</strong></h1>
<p><strong>Delivery (Abgabe):</strong> Beim Delivery steht oder sitzt der Hund mit erhobenem Kopf vor dem Hundef&#252;hrer und bietet ihm das Dummy oder St&#252;ck Wild so an, dass er es ihm in aller Ruhe abnehmen kann.</p>
<p><strong>Diploma:</strong> Pr&#252;fungen der niederl&#228;ndischen Retrieverclubs, wo die Aufgaben f&#252;r diese Pr&#252;fungen genau definiert sind. Es wird in drei Klassen gestartet. Anf&#228;nger (B), Fortgeschrittene (B) und Open (A). In der Klasse A wird immer mit Wild gepr&#252;ft.</p>
<p><strong>Directions:</strong>  Auch Richtung genannt. N&#228;heres siehe Einweisen</p>
<p><strong>Doppelmarkierung/Douple Mark:</strong> Es werden zwei Dummys nacheinander geworfen und der Hund soll sich diese merken und apportieren.</p>
<p><strong>D.R.C.:</strong> Der Deutsche Retriever Club e.V. (DRC) betreut die folgenden sechs Retrieverrassen: Chesapeake- Bay- Retriever, Curly- Coated Retriever, Flat- Coated Retriever, Golden Retriever, Labrador- Retriever und Nova- Scotia- Duck- Tolling- Retriever. Der DRC ist Mitglied im Verband f&#252;r das Deutsche Hundewesen (VDH), in der Fédération Cynologique Internationale (FCI) und im Deutschen Jagdgebrauchshundeverband (JGHV). 1963 gegr&#252;ndet, ist der DRC mit heute etwa 12.000 Mitgliedern der &#228;lteste und gr&#246;&#223;te Retrieververein Deutschlands.</p>
<p><strong>Drive:</strong> Hat ein Hund folgende Eigenschaften, Finderwillen, Entschlossenheit und Eifer, wird dieses als Drive bezeichnet.</p>
<p><strong>Driven Shoot:</strong> Wird auch als Standtreiben bezeichnet. Eine Treibjagd, bei der Sch&#252;tzen, Hundef&#252;hrer und die Retriever am zu bejagenden Gel&#228;nde angestellt sind.</p>
<p><strong>Dual Purpose:</strong> Bezeichnung f&#252;r einen Hund, der sowohl auf Ausstellungen und bei der Arbeit erfolgreich ist.</p>
<p><strong>Dummy:</strong> Ein Dummy ist ca. 500g schwer. Besteht aus einem Leinens&#228;ckchen und ist schwimmf&#228;hig. Der Dummy wird als Ersatz f&#252;r Wild verwendet.</p>
<p><strong>Dummyarbeit:</strong> Mit Dummys werden jagdliche Situationen nachempfunden und dem Hund so jagdnahe Aufgaben gestellt. Diese Art entstand urspr&#252;nglich aus England.</p>
<p><strong>Launcher Dummy:</strong> Abschussger&#228;t f&#252;r Dummys. Mit diesem Ger&#228;t kann der Dummy &#252;ber weite Distanzen geschossen werden. Der Einsatz nach dem Schu&#223; kann so optimal trainiert werden.</p>
<p><strong>Dummypr&#252;fung:</strong> Pr&#252;fung der Deutschen Retrieverclubs, bei denen mit Dummies gearbeitet wird. Die Aufgaben sind in der Pr&#252;fungsordnung genau definiert. Es wird in folgende Leistungsstufen unterschieden. Anf&#228;nger, Fortgeschrittene und Siegerklasse.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="e"></a><br />
<h1><strong>E</strong></h1>
<p><strong>Einspringen:</strong> Der Hundef&#252;hrer lenkt seinen Hund mit Pfiffen oder Stimme und Handzeichen, damit der Hund das f&#252;r ihn nicht sichtbar ausgebrachte Wild oder Dummy findet und apportiert. </p>
<p><strong>Einweisen:</strong> Der Hundef&#252;hrer lenkt seinen Hund mit Hilfe von Stimme, Pfiffen und Handzeichen. Der Hund soll einen Dummy oder St&#252;ck Wild holen, dessen Fall er nicht gesehen hat. (siehe auch Blind oder Unseen Retrieve)</p>
<p><strong>Eye Wipe: </strong>Wird ein St&#252;ck Wild vom ersten Hund nicht gefunden, allerdings vom zweiten gesandten Hund unter den gleichen Bedingungen gefunden, so hat der andere Hund einen Eye Wipe. (gilt auch wenn das St&#252;ck Wild von einem Richter gefunden wird)</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="f"></a><br />
<h1><strong>F</strong></h1>
<p><strong>F.C.I.:</strong> Die Fédération Cynologique Internationale ist die Weltorganisation der Kynologie. Sie umfasst zur Zeit 83 Mitglieds- und Partnerl&#228;nder (nur ein Verband pro Land), welche ihrerseits eigene Ahnentafeln ausstellen und die Richter ausbilden. Die F.C.I. garantiert innerhalb ihrer Organisation die gegenseitige Anerkennung der Abstammungsurkunden (Pedigrees) der L&#228;nder, wie auch der Richter.</p>
<p><strong>Federwild:</strong> Enten, Tauben, Fasan etc. wird als Federwild bezeichnet.</p>
<p><strong>Field Trial:</strong> Wird auch als F.T. bezeichnet. Eine Pr&#252;fung die w&#228;hrend einer Niederwildjagd auf warmes Wild abgehalten wird. In England werden die Hunde auf Field Trails immer ohne Leine vorgestellt und gepr&#252;ft.</p>
<p><strong>Field Trial Linie:</strong> Bezeichnung f&#252;r Arbeitslinie</p>
<p><strong>Fiepen:</strong> Der Hund winselt. Wird auch als unststediness bezeichnet.</p>
<p><strong>First Dog Down:</strong> Nicht genutzte Chance, ein St&#252;ck Wild, das der Hund markiert hat und auf das er sofort geschickt wurde zu finden und zur&#252;ckzubringen. Das St&#252;ck Wild wird auch nicht von einem nachfolgenden Hund gefunden oder von einem Richter aufgelesen.</p>
<p><strong>Freie Verlorenensuche (Hi Lost):</strong> Selbstst&#228;ndige suche des Hundes in einem bestimmten Bereich.</p>
<p><strong>F&#252;hrigkeit:</strong> Bezeichnet die Art und Weise wie der Hund mit seinem Hundef&#252;hrer zusammenarbeitet und dessen Hilfen annimmt und befolgt. Hilfen sind Akustische und Optische Signale.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="g"></a><br />
<h1><strong>G</strong></h1>
<p><strong>G.R.C.:</strong>  Der GRC wurde 1989 gegr&#252;ndet und ist der einzige Spezialzuchtverein der sich ausschlie&#223;lich auf die Zucht von Golden Retrievern spezialisiert hat. Der GRC ist Mitglied im VDH und der FCI.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="h"></a><br />
<h1><strong>H</strong></h1>
<p><strong>Haarwild:</strong> Hase, Kaninchen</p>
<p><strong>Handler: </strong> Englische Bezeichnung f&#252;r Hundef&#252;hrer</p>
<p><strong>Handling:</strong> Mit Handling wird die F&#252;hrung des Hundet bezeichnet</p>
<p><strong>Hard Mouth:</strong> Bezeichnung f&#252;r hartes Maul</p>
<p><strong>Hartes Maul:</strong> Das Dummy oder St&#252;ck Wild wird nicht unversehrt zur&#252;ck gebracht. Dies ist ein Ausscheidungsfehler.</p>
<p><strong>Hetzen: </strong>Der Hund hetzt, wenn er ohne Befehl des Hundef&#252;hrers gesundes Wild nachstellt um dieses zu fangen. F&#252;hrt auf Pr&#252;fungen zum Ausschluss.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="i"></a><br />
<h1><strong>I</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="j"></a><br />
<h1><strong>J</strong></h1>
<p><strong>J.G.H.V.:</strong> Der Jagdgebrauchshundverband  als Dach-  und Spitzenorganisation f&#252;r das gesamte Jagdgebrauchshundwesen seit 1899 hat sich die Aufgabe gestellt, alle Vereine fest zusammenzuschlie&#223;en, die durch Pr&#252;fung, Zucht  und belehrende T&#228;tigkeit f&#252;r die Beschaffung brauchbarer Jagdhunde sorgen und damit dem waidgerechten Jagen dienen wollen. Der J.G.H.V. selbst ist Mitglied beim V.D.H. und der F.C.I.</p>
<hr />
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<a name=k"></a><br />
<h1><strong>K</strong></h1>
<p><strong>Kaltes Wild:</strong> Haarwild und Federwild das bereits schon vor l&#228;ngerem geschossen wurde und bereits ausgek&#252;hlt ist oder eingefroren wurde.</p>
<p><strong>Knautschen:</strong> Der Hund knautscht, wenn er das Dummy oder das Wild nicht unversehrt zur&#252;ck bringt. Es sind deutliche Zahnabdr&#252;cke zu sehen und L&#246;cher im Stoff des Dummys oder in der Haut zu sehen. Dies ist ein Ausscheidungsfehler.  </p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="l"></a><br />
<h1><strong>L</strong></h1>
<p><strong>L.C.D.:</strong> Der Labrador Club Deutschland e.V. Zweck (des Vereins) ist die Reinzucht der Rasse Labrador Retriever nach dem bei der FCI (Fédération Cynologique Internationale) hinterlegten g&#252;ltigen Standard Nr. 122c. Demgem&#228;&#223; f&#246;rdert der Verein alle Bestrebungen, die der Erf&#252;llung dieses Zweckes dienen. Dabei ist die Grundlage die Erhaltung und Festigung des Rassehundes in seiner Rassereinheit, seinem Wesen, seiner Konstruktion, seiner jagdlichen Gebrauchst&#252;chtigkeit und seinem formvollendeten Erscheinungsbild. Der LCD ist Mitglied im Verband f&#252;r das Deutsche Hundewesen (VDH) und im Jagdgebrauchshundeverein (JGHV). Gez&#252;chtet wird im LCD nach dem internationalen Zuchtreglement der FCI und den Zuchtbestimmungen des VDH, die ihren Niederschlag in der Vereinszuchtordnung gefunden haben.</p>
<p><strong>Line:</strong> Das in einer Linie gehen bei einer Streifjagd. Sie weiter bei WalkUp.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="m"></a><br />
<h1><strong>M</strong></h1>
<p><strong>Markieren (englisch: Marking):</strong> Beobachten der Flugbahn eines oder mehrerer sichtbar geworfenen Dummys und das Merken der Fallstellen.</p>
<p><strong>Markierung:</strong> Der Hund kann ganz oder teilweise die Flugbahn eines sichtig geworfenen Dummys beobachten.</p>
<p><strong>Memory Mark:</strong> Eine Markierung, die entweder Zeitverz&#246;gert oder an einem anderen Standort als der Punkt wo der Hund die Fallstelle beobachtet hat, gearbeitet wird.</p>
<p><strong>Mouthing:</strong> Wenn der Hund  den Dummy oder das St&#252;ck Wild zu locker h&#228;lt und es im Fang dreht und schiebt ohne es zu besch&#228;digen.</p>
<p><strong>Moxon Leine:</strong> Halsband und Leine sind an einem St&#252;ck gefertigt. Dies wird auch als Retrieverleine bezeichnet.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="n"></a><br />
<h1><strong>N</strong></h1>
<p><strong>Natural hunting Ability:</strong> Diese englische Bezeichnung sagt das der Hund eine nat&#252;rliche Veranlagung zum Wild finden hat.</p>
<p><strong>Niederwildjagd:</strong> Reale jagd auf Hasen, Enten, Tauben etc.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="o"></a><br />
<h1><strong>O</strong></h1>
<p><strong>Optische Signale:</strong> Bezeichnet die Lenkung des Hundes mit Handzeichen. Die Lenkung des Hundes ist so auch &#252;ber weite Distanzen m&#246;glich.</p>
<p><strong>Out of Control:</strong> Ein Hund der nicht mehr unter Kommandos seines Hundef&#252;hrers ist. Ausser Kontrolle.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="p"></a><br />
<h1><strong>P</strong></h1>
<p><strong>Pace (Gangart):</strong> Arbeitsgeschwindigkeit und Wendigkeit des Hundes wird damit ausgedr&#252;ckt. Dieses ist Veranlagung.</p>
<p><strong>Picking Up (Aufsammeln):</strong> Einsammeln von Wild bei einer Niederwildjagd.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="q"></a><br />
<h1><strong>Q</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="r"></a><br />
<h1><strong>R</strong></h1>
<p><strong>Runner (L&#228;ufer):</strong> Bezeichnet wird damit ein angeschossenes St&#252;ck Feder- oder Haarwild, das sich fl&#252;chtend entfernt.</p>
<p><strong>Running-Rabbit-Dummy:</strong> Ein gro&#223;er leichter Dummy, der in der Regel an einem Gummiseil h&#228;ngt und einen fl&#252;chtenden Hasen simuliert.</p>
<p><strong>Run-off (Stechen):</strong> Endausscheidung der besten Hunde bei einer Pr&#252;fung.  </p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="s"></a><br />
<h1><strong>S</strong></h1>
<p><strong>Schleppe:</strong> Eine F&#228;hrte die k&#252;nstlich angelegt wurde. Man simuliert so die Fluchtf&#228;hrte eines angeschossenen Niederwildes (Runner).</p>
<p><strong>Schussempfindlichkeit:</strong> Bezeichnet einen der Hund, der empfindlich und unsicher auf Sch&#252;sse reagiert.</p>
<p><strong>Schusshitzigkeit:</strong> Bezeichnet einen Hund, der sehr aufgeregt auf Sch&#252;sse reagiert. Es dadurch zum Einspringen und sogar zur unkontrollierbarkeit kommen.</p>
<p><strong>Schussscheue:</strong> Bezeichnet das Unverm&#246;gen des Hundes, Sch&#252;sse zu ertragen. In der Regel entzieht sich der Hund durch kopfloses wegfl&#252;chten. Gilt bei Jagdhunderassen als schwerer Wesensfehler.</p>
<p><strong>Schwerer Fehler:</strong> Laut F.C.I. Reglement sind folgendes schwere Fehler: Unselbstst&#228;ndigkeit des Hundes, lautes Handling des Hundef&#252;hrers, unruhiges Verhalten des Hundes, First Dog Down, schlechtes Fu&#223;laufen, schlechtes Markieren, einmaliger Eye-Wipe, nachl&#228;ssiges Apportieren, langsames Arbeiten mit wenig Initiative</p>
<p><strong>Showlinie:</strong> Hunde die f&#252;r die Show (Ausstellung) gez&#252;chtet wurden</p>
<p><strong>Single Mark (Einzelmarkierung):</strong> Dummy oder St&#252;ck Wild, das f&#252;r den Hund sichtig geworfen wurde.</p>
<p><strong>Soft Mouth (weiches Maul):</strong> Dummy oder Wild wird locker aufgenommen und bleibt so unversehrt.</p>
<p><strong>Steadiness:</strong> Der Hund soll ruhig (steady) neben seinem Hundef&#252;hrer bleiben. Der Hund darf nur den Kopf bewegen um besser markieren zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Style (Stil):</strong> Dr&#252;ckt sich darin aus, wie der Hund das Gel&#228;nde annimmt und absucht und wie er seine Nase einsetzt.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="t"></a><br />
<h1><strong>T</strong></h1>
<p><strong>Tail Action (Rutenaktion, Schwanzwedeln):</strong> Dr&#252;ckt im hohem Masse den Style des Hundes aus.</p>
<p><strong>Tauschen:</strong> Der Hund l&#228;sst das gefundene St&#252;ck fallen um ein anderes St&#252;ck aufzunehmen.</p>
<p><strong>Totengr&#228;ber:</strong> Wenn der Hund das St&#252;ck Wild nicht zu seinem Hundef&#252;hrer bringt, sondern es vergr&#228;bt. Ausscheidungsfehler.</p>
<p><strong>Treiben:</strong> Treiber bzw Helfer durchgehen laut rufend und l&#228;rmend durch ein Gel&#228;nde, mit dem Ziel, Wild hochzutreiben. Hundef&#252;hrer und Hund stehen am Rand und beobachten konzentriert das Geschehen.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="u"></a><br />
<h1><strong>U</strong></h1>
<p><strong>Unseen Retrieve (nicht gesehener Apport):</strong> Siehe Blind</p>
<p><strong>Unsteadiness:</strong> Wird ein Hund bezeichnet, der beim Arbeiten oder beim Warten winselt, heult, bellt, der einspringt oder so unruhig ist, dass er zuviel Aufmerksamkeit von seinem Hundef&#252;hrer ben&#246;tigt.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="v"></a><br />
<h1><strong>V</strong></h1>
<p><strong>V.D.H.:</strong> Verband f&#252;r das Deutsche Hundewesen. Betreut als Dachorganisation die deutschen Zuchtvereine. Der V.D.H. selbst ist Mitglied des F.C.I.</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="w"></a><br />
<h1><strong>W</strong></h1>
<p><strong>Walk Up (Vorw&#228;rtsgehen):</strong> Simulieren einer Streifjagd. Mehrere Hundef&#252;hrer, die Richter und oft die Sch&#252;tzen gehen in einer Linie langsam durch das Gel&#228;nde. Aus der Linie heraus werden von den Hunden Markierungen und Blinds gearbeitet.</p>
<p><strong>Walk Up Shoot (Streifjagd):</strong> Treibjagd bei der Sch&#252;tzen, Hundef&#252;hrer und Retriever in einer Linie &#252;ber das zu bejagende Gel&#228;nde gehen.</p>
<p><strong>Warmes Wild:</strong> Niederwild, das unmittelbar vor dem Apport des Hundes auf der Jagd geschossen wurde.</p>
<p><strong>Whining (Winseln):</strong> Ein Hund der beim warten oder beim arbeiten winselt. Ausscheidungsfehler.</p>
<p><strong>Will to Please (der Will zu gefallen):</strong> Wird bezeichnet wenn der Hund gern mit seinem Hundef&#252;hrer arbeitet und in Kontakt bleibt ohne von ihm jedoch abh&#228;ngig zu sein.</p>
<p><strong>Working Test:</strong> Ein Test bei denen es in den Pr&#252;fsordnungen keine fest vorgeschriebenen Aufgaben gibt. Die Aufgaben werden von den Richtern nach den Besonderheiten des Gel&#228;ndes und unter Ber&#252;cksichtigung des jagdlichen Erfordernissen bestimmt. Es wird mit Dummys gearbeitet. </p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="x"></a><br />
<h1><strong>X</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="y"></a><br />
<h1><strong>Y</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
<hr />
<a href="#anfang">nach oben</a><br />
<a name="z"></a><br />
<h1><strong>Z</strong></h1>
<p>Noch keine Eintr&#228;ge vorhanden</p>
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