Mal wieder Erdferkelchen

Mal wieder Erdferkelchen

Es war mal wieder Zeit für die beiden, alles wieder genauer unter die Lupe zu nehmen. Wo fängt man da am besten an? Da wo es nicht so schwierig ist hinzukommen. Also fängt man am Boden an. Ist ja ganz logisch. Da kann man dann alles schön genau untersuchen. Wenn man jetzt eine Stelle gefunden hat, die sich lohnt näher untersucht zu werden, holt man sich jemanden in der Nähe und fängt an.
Lass uns matschen
Da kann alles ganz genau untersucht werden. Mit allem was einem zur Verfügung steht. Von links nach rechts und oben nach unten und alles durcheinander. Zu zweit natürlich dopellter Spaß garantiert.
Noch mal das Gras antesten
Natürlich muss noch dafür gesorgt werden, das die Bodenproben immer schön am Mann, ähm meine Fell bleiben. Also nochmal schön den Rasen hoch und runter.
Ich habe fertig
Nach zwei Stunden sind dann beide völlig erschöpft. Der Dreck klebt natürlich schön am Fell. Bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger. Auf die Frage, ob es Spaß gemacht hat und das Ihr ja ausseht wie Erdferkel, gibt es natürlich keine Antwort. Ja ich stelle meinen Hunden auch mal ab und zu eine Frage!!! Ich erwarte aber nie eine Antwort :D
Aber dafür gibt es dann erstaunte Blicke.
Wie konntest du Dich nur so dreckig machen?
Also Luke, wie konntest du nur? Ist wohl eine unmögliche Art!! Ich bin noch fast ganz sauber. *ggg* Hat eben Vorteile wenn man sich die saubereren Stellen aussucht^^
Keine Ahnung wo der Dreck auf einmal hergekommen ist
Tja und so sah es nach 2 Stunden dann immer noch aus. Unschuldige Blicke und Vatern wird schon machen. Jo hat er auch und Muttern hat sich gefreut über das Erdgerschoss als Sie mittags nach Hause kommt. Ihr wisst schon was ich meine *ggg* Staubsauger war der beste Freund^^

Aber sie hatten dafür wieder richtig Spaß gehabt :D

Fazit dieses Beitrages: Nur ein Retriever der nass und dreckig sein darf, kann auch glücklich sein.

Bis zum nächsten mal^^
Glücklich sein ist das wichtigste

Über den Autor

Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit gekniffenem Schwanz verläßt er den Tempel in dem Bewußtsein: die Welt ist voller böser Hunde. Kurze Zeit später kommt ein Retriever in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Retriever, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Retriever freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Retriever verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Retriever.