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	<title>Retrieverbande.de &#187; Beschäftigung</title>
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	<description>Retriever Unlimited-Geschichten die das Leben schreibt</description>
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		<title>Vergleich zweier Begleithundepr&#252;fungen</title>
		<link>http://retrieverbande.de/vergleich-zweier-begleithundepruefungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Begleithundeprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[BHP]]></category>
		<category><![CDATA[LCD e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[SV e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschiede der Begleithundepr&#252;fungen des SV e.V. (Sch&#228;ferhundverein e.V.) und des LCD e.V. (Labrador Club Deutschland e.V.)
Die dem VDH angeh&#246;rigen Mitgliedsvereine SV e.V. und LCD e.V. haben beide Begleithundepr&#252;fungsordnungen. Doch nur weil beide Mitgliedsvereine des VDH sind, hei&#223;t es nicht, dass auch beide Pr&#252;fungsordnungen gleich sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschiede der Begleithundepr&#252;fungen des SV e.V. (Sch&#228;ferhundverein e.V.) und des LCD e.V. (Labrador Club Deutschland e.V.)</p>
<p>Die dem VDH angeh&#246;rigen Mitgliedsvereine SV e.V. und LCD e.V. haben beide Begleithundepr&#252;fungsordnungen. Doch nur weil beide Mitgliedsvereine des VDH sind, hei&#223;t es nicht, dass auch beide Pr&#252;fungsordnungen gleich sind. Da es immer wieder gro&#223;e Augen gibt, wenn einige h&#246;ren, dass es verschiedene Pr&#252;fungsordnungen gibt, hier ein kleiner Vergleich.<span id="more-2321"></span></p>
<p>Zur Grundlage wird die Begleithundepr&#252;fungsordnung in der jeweils g&#252;ltigen Fassung genommen. SV e.V. vom Januar 2008 und LCD e.V. Satnd: 1.1.2009 ge&#228;ndert durch vorl&#228;ufigen Vorstandsbeschluss vom 1.2.2009; genehmigt durch die Mitgliederversammlung vom 10.5.2009</p>
<p>Mindestalter im LCD e.V. ist 9 Monate am Pr&#252;fungstag und im SV e.V. 15 Monate.</p>
<p>Bevor man bei der Beigleithundepr&#252;fung im SV e.V. &#252;berhaupt starten kann, muss ein Sachkundenachweis vorgelegt werden. Ist dieses nicht der Fall, kann dieser vor Ort abgelegt werden. Dies sollte aber wohl nicht weiter das Problem sein. Wie und wonach die Sachkundepr&#252;fung abgelegt wird, steht Mitglieder des SV e.V. als Onlinedokument bereit. Dieses Dokument, ist f&#252;r die breite &#214;ffentlichkeit nicht zug&#228;nglich, da es wohl sehr geheimnisvoll sein muss. Ebenfalls ist ein Verhaltenstest vor Beginn durchzuf&#252;hren (siehe Pr&#252;fungsordnung).</p>
<p>Wie und wann welcher Hund startet und welcher Hund &#252;berhaupt starten darf, ist der jeweiligen Pr&#252;fungsordnung zu entnehmen.</p>
<p>Nun aber zum Ablauf der Pr&#252;fung. </p>
<p><strong>Beginn auf dem &#220;bungsplatz.</strong><br />
Im SV e.V. ist eine Gesamtpunktzahl von 60 Punkten m&#246;glich und im LCD e.V. eine Gesamtpunktzahl von 70 Punkten m&#246;glich.</p>
<p>Beide beginnen mit unter <em>Punkt 1</em> mit der Leinenf&#252;hrigkeit und bei beiden sind 15 Punkte m&#246;glich. Hier sind beide Punkte identisch vom Ablauf her. Ebenfalls von der Schrittzahl her und von den Inhalten (Gruppe, Kehrtwende etc.). Allerdings steht beim LCD e.V. nochmal ein Hinweis bei der Kehrtwende:<br />
(Hund bleibt an der linken Seite des Hundef&#252;hrers *Anmerkung sog. FCI-Wendung)<br />
Der Hinweis der FCI-Wendung fehlt beim SV e.V.</p>
<p><em>Punkt 2</em> die Freifolge sind wieder beide identisch. Ebenfalls sind bei beiden 15 Punkte zu erreichen.</p>
<p>Jetzt kommen die Abweichungen.<br />
<em>Punkt 3</em> lautet beim SV e.V. Sitz&#252;bung (10 Punkte) und beim LCD e.V. Hinsetzen und Sitzen bleiben in Verbindung mit Herankommen (10 Punkte).<br />
Bei beiden ist der Hund aus der Bewegung ins Sitz zu bringen, wobei der Hundef&#252;hrer seine Gangart nicht zu verlangsamen hat.<br />
Der Pr&#252;fling im SV e.V. hat auf Zeichen des Pr&#252;fungsrichter, wieder zu seinem Hund zu gehen und sich neben ihm zu stellen (rechts) und nimmt wieder Grundstellung ein.<br />
Im LCD e.V. hat der Pr&#252;fling auf Zeichen des Pr&#252;fungsrichters, seinen Hund zu rufen und der Hund soll sich vor seinen Hundef&#252;hrer setzen und auf Kommando neben seinen Hundef&#252;hrer setzen oder direkt neben seinen Hundef&#252;hrer in Grundposition zu gehen. </p>
<p><em>Punkt 4</em> lautet beim SV e.V. Ablegen in Verbindung mit herankommen (10 Punkte) und im LCD e.V. lautet es Ablegen und Liegenbleiben (10 Punkte).</p>
<p>Im SV e.V hat der Hundef&#252;hrer genau wie unter Punkt 3 seinen Hund ins Platz zu bringen (Platz aus der Bewegung). Auf Anweisung des Richters hat der Hundef&#252;hrer seinen Hund zu rufen und dieser soll sich dann dicht vor seinen Hundef&#252;hrer zu setzen und erst auf Kommando „Fu&#223;“ des Hundef&#252;hrers sich neben seinen Hundef&#252;hrer zu setzen.<br />
Im LCD e.V. hat der Hundef&#252;hrer ebenfalls seinen Hund ins Platz aus der Bewegung zu bringen. Nach ca. 30m bleibt der Hundef&#252;hrer stehen und bleibt mit dem R&#252;cken zum Hund stehen, f&#252;r etwa 1 Minute. Nach Anweisung geht der Hundef&#252;hrer zu seinem Hund zur&#252;ck und bleibt an der gef&#252;hrten Seite stehen und l&#228;sst den Hund auf Kommando des Richter wieder sitzen. </p>
<p><em>Punkt 5</em> lautet beim SV e.V Ablegen unter Ablenkung (10 Punkte) und beim LCD e.V. lautet dieser Punkt Ablegen des Hundes (10 Punkte).<br />
Im SV e.V hat der Hundef&#252;hrer seinen Hund vor Beginn der Unterordnung eines anderen Hundes, seinen Hund an einen ihm zugewiesenen Platz abzulegen und sich etwa 30 Schritt zu entfernen und mit dem R&#252;cken zum Hund stehen zu bleiben. Auf Zeichen des Richters geht der Hundef&#252;hrer zu seinen Hund zur&#252;ck (rechte Seite) und l&#228;sst ihn auf Anweisung wieder sitzen.<br />
Im LCD e.V. hat der Hundef&#252;hrer seinen Hund an einen zugewiesenen Platz abzulegen und f&#252;r 3 Minuten au&#223;er Sicht des Hundes zu gehen und auf Anordnung des Richters sich wieder neben seinen Hund zu stellen (rechts) und auf weitere Anweisung wieder sitzen zu lassen.</p>
<p>Nach dem diese Punkte erfolgreich geschafft sind, geht die Pr&#252;fung f&#252;r die Teilnehmer des SV e.V zur Pr&#252;fung im Stra&#223;enverkehr. Der Teilnehmer im LCD e.V. hat noch zwei weitere Teil&#252;bungen zu absolvieren.</p>
<p><em>Punkt 6</em> lautet im LCD e.V. Bringen eines Dummys (10 Punkte)<br />
Diese Aufgabe wird mit einem 500gramm Standard Dummy gepr&#252;ft. Ein Helfer der in 15 Meter Entfernung steht, wirft den Dummy auf Anweisung des Richters mit Schuss. Der Hund hat neben seinem Hundef&#252;hrer sitzen zu bleiben. Nach Anweisung durch den Richter gibt der Hundef&#252;hrer seinem Hund das Kommando zum Apportieren. Das Dummy sollte nach M&#246;glichkeit in die Hand des Hundef&#252;hrers gebracht werden. Auf Kommando hat sich der Hund wieder in Grundstellung zu begeben. </p>
<p><em>Punkt 7</em> lautet im LCD e.V. Schusssicherheit.<br />
Die Schusssicherheit des Hundes wird nicht benotet. Sie wird mit einem Kaliber von 9mm durchgef&#252;hrt. Zwei Schuss aus einer Entfernung von ca. 30-50 Metern. Der Hund ist nicht angeleint. Schussscheue Hunde k&#246;nnen die Pr&#252;fung nicht bestehen.</p>
<p>Jetzt hat auch der Pr&#252;fling im LCD e.V. den Teil auf dem &#220;bungsplatz geschafft.<br />
Um diesen Teil zu bestehen, m&#252;ssen mindestens 70% erfolgreich bestanden sein und es darf in keiner Teil&#252;bung 0 Punkte sein.</p>
<p><strong>Der Stra&#223;enteil</strong> ist bei beiden wieder identisch.<br />
Begegnung mit Personengruppe<br />
Begegnung mit Radfahrern<br />
Begegnung mit Joggern oder Inline Scatern<br />
Begegnung mit Autos<br />
Begegnung mit anderen Hunden<br />
Verhalten des kurzfristig im Verkehr angeleint allein gelassenen Hundes, Verhalten gegen&#252;ber Tieren </p>
<p>Im Stra&#223;enteil werden im Gegensatz zu den Einzel&#252;bungen auf dem Platz, keine Punkte vergeben.</p>
<p><strong><em>Anmerkung:</em></strong><br />
Nat&#252;rlich obliegt die letzte Entscheidung ob &#8220;bestanden&#8221; oder &#8220;nicht bestanden&#8221; beim Richter. Die SV e.V. Begleithundepr&#252;fung ist auf Schutz- und Gebrauchshunde ausgerichtet und die LCD e.V. Begleithundepr&#252;fung eher auf Jagdhunde. Was nicht hei&#223;t, das nur Jagdhunde diese Begleithundepr&#252;fung machen k&#246;nnen. Beide Pr&#252;fungen sind f&#252;r alle Hunde realisierbar und machbar.<br />
Zum Vergleich der beiden Pr&#252;fungen kann sich jeder sein Urteil selber bilden. Warum nun der eine mit Schu&#223; und der andere nicht. Oder warum der eine nun aus dem Sitz abgerufen wird oder der andere eben aus dem Platz.<br />
F&#252;r mich ist die LCD e.V. Pr&#252;fungsordnung die beste. Platz ist nun mal Platz und nicht heute Platz und morgen wird aus dem Platz abgerufen. Sicherlich werden jetzt einige sagen, aber der Hund ist und bleibt so nerv&#246;s und hibelig wenn man ihm aus dem Sitz abruft und man bekommt es nicht mehr raus aus dem Hund oder 1 Million andere Gr&#252;nde die dagegen sprechen sollen. Ich wei&#223; ich wei&#223;. Alle haben Recht und ich meine Ruhe <img src='http://retrieverbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Englisch oder Deutsch?</title>
		<link>http://retrieverbande.de/englisch-oder-deutsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 10:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Retriever]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsch oder Englisch bei der Ausbildung des Hundes? Man k&#246;nnte schon fast meinen es sei eine Glaubensfrage geworden. W&#228;hrend die eine Seite auf dem Deutsch bei der Ausbildung pocht und die andere Seite auf die Kommandos in Englisch grossen Wert legt, kann wohl keiner sagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/doe.jpg" alt="doe" title="doe" width="95" height="126" class="alignleft size-full wp-image-1690" />Deutsch oder Englisch bei der Ausbildung des Hundes? Man k&#246;nnte schon fast meinen es sei eine Glaubensfrage geworden. W&#228;hrend die eine Seite auf dem Deutsch bei der Ausbildung pocht und die andere Seite auf die Kommandos in Englisch grossen Wert legt, kann wohl keiner sagen welche Sprache nun die beste ist.</p>
<p>Die Deutschen Kommandos h&#246;ren sie hart an und Sitz und Platz enden mit den gleichen Buchstaben und das kommt sowieso nicht in Frage. Der oder die andere sagt, das sie kein Englisch kann und Deutsch spricht der Hund auch.</p>
<p>Doch welche Sprache man nun nimmt oder welche man lieber nicht nehmen m&#246;chte bleibt jedem eigentlich selbst &#252;berlassen. Viel wichtiger ist, dass es immer die selben W&#246;rter f&#252;r eine T&#228;tigkeit des Hundes ist. Im Grunde ist es egal ob Deutsch oder Englisch. Doch f&#252;r welche die sich nicht entscheiden k&#246;nnen ob Deutsch oder Englisch, eine kleine Liste zum vergleich der g&#228;ngisten Kommandos:</p>
<p><strong>Herankommen</strong><br />
Deutsch: Hier<br />
Englisch: Here</p>
<p><strong>Sich setzen</strong><br />
Deutsch: Sitz<br />
Englisch: Sit</p>
<p><strong>Sich hinlegen</strong><br />
Deutsch: Platz<br />
Englisch: Down</p>
<p><strong>Am Fuss laufen</strong><br />
Deutsch: Fuss<br />
Englisch: Heel</p>
<p><strong>Absolutes Verbot</strong><br />
Deutsch: Nein<br />
Englisch: No</p>
<p><strong>Aufhebungskommando</strong><br />
Deutsch: Lauf<br />
Englisch: Free</p>
<p><strong>Aufnehmen und tragen</strong><br />
Deutsch: Apport<br />
Englisch: Fetch it</p>
<p><strong>Gerade voran laufen</strong><br />
Deutsch: Voran<br />
Englisch: Get out</p>
<p>Was nun jedem einzelnen Gef&#228;llt kann jeder f&#252;r sich entscheiden. Selbst eine Mischung von Englisch und Deutsch ist m&#246;glich oder vielleicht auch Spanisch? Viel wichtiger ist, dass es immer das selbe Wort ist f&#252;r die bestimmte T&#228;tigkeit des Hundes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agility</title>
		<link>http://retrieverbande.de/agility/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Agility]]></category>
		<category><![CDATA[Retriever]]></category>

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		<description><![CDATA[Agility
Was ist Agility?
Kategorien (nach FCI)
Hindernisse:
H&#252;rden
Viadukt/Mauer
Reifen
Tisch
Slalom
Weitsprung
feste Tunnel
Stofftunnel
Kontaktzonenger&#228;te:
Wippe
Schr&#228;gwand/A-Wand
Laufsteg
Sonstiges:
Strafpunkte und Fehler beim Agility
Fehler die den Ausschluss nach sich ziehen


nach oben

Was ist Agility
Agility ist eine Disziplin, die allen Hunden offen steht.
Agility besteht darin, die verschiedenen Hindernisse &#252;berwinden zu lassen, mit der Absicht, ihre Intelligenz und ihre Beh&#228;ndigkeit zu &#252;berpr&#252;fen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a name="anfang"></a><strong>Agility</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="#wasist">Was ist Agility?</a><br />
<a href="#kategorien">Kategorien (nach FCI)</a></p>
<p>Hindernisse:<br />
<a href="#hurde">H&#252;rden</a><br />
<a href="#mauer">Viadukt/Mauer</a><br />
<a href="#reifen">Reifen</a><br />
<a href="#tisch">Tisch</a><br />
<a href="#slalom">Slalom</a><br />
<a href="#weitsprung">Weitsprung</a><br />
<a href="#festertunnel">feste Tunnel</a><br />
<a href="#stofftunnel">Stofftunnel</a></p>
<p>Kontaktzonenger&#228;te:<br />
<a href="#wippe">Wippe</a><br />
<a href="#wand">Schr&#228;gwand/A-Wand</a><br />
<a href="#steg">Laufsteg</a></p>
<p>Sonstiges:<br />
<a href="#punkte">Strafpunkte und Fehler beim Agility</a><br />
<a href="#fehler">Fehler die den Ausschluss nach sich ziehen</a><br />
<span id="more-1684"></span></p>
<hr /><a name="wasist"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a>
</p>
<p style="text-align: center;">Was ist Agility</p>
<p style="text-align: left;">Agility ist eine Disziplin, die allen Hunden offen steht.</p>
<p>Agility besteht darin, die verschiedenen Hindernisse &#252;berwinden zu lassen, mit der Absicht, ihre Intelligenz und ihre Beh&#228;ndigkeit zu &#252;berpr&#252;fen. Es handelt sich um ein erzieherisches und sportliches Spiel.</p>
<p>Es dient dazu, die Sozialvertr&#228;glichkeit zu f&#246;rdern und die Eingliederung in die Gesellschaft zu beg&#252;nstigen. Die Disziplin erfordert eine gute Harmonie von Hund und Hundef&#252;hrer und endet im vorz&#252;glichen Einvernehmen in der Gruppe.</p>
<p>Es ist also Voraussetzung, dass die Teilnehmer die elementaren Grundlagen von Erziehung und Gehorsam besitzen.</p>
<hr /><a name="kategorien"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Kategorien (nach FCI)</p>
<p style="text-align: left;">Alle Angaben beziehen auf FCI Norm</p>
<p>Pr&#252;fungsklassen:<br />
Offiziell sind die Klassen in drei Stufen eingeteilt:</p>
<p>- Agility (A1)/Jumping (A1)</p>
<p>Start von Hunden ohne bisherigen Leistungsnachweis. Der verbleib in dieser Klasse ist so lange, bis die Voraussetzungen zum Aufstieg in die n&#228;chsth&#246;here Klasse erf&#252;llt sind</p>
<p>- Agility (A2)/Jumping (A2)</p>
<p>Voraussetzung f&#252;r den Start in dieser Klasse sind drei fehlerfreie L&#228;ufe in A1 mit der Note vorz&#252;glich unter zwei verschiedenen von der FCI anerkannten Leistungsrichtern und die den Aufstieg in die n&#228;chsth&#246;here Klasse noch nicht erreicht haben.</p>
<p>- Agility (A3)/Jumping (A3)</p>
<p>Voraussetzung f&#252;r den Start in dieser Klasse sind drei fehlerfreie L&#228;ufe in A2 mit der Note vorz&#252;glich unter zwei verschiedenen von der FCI anerkannten Leistungsrichtern.</p>
<p>Beim Agility gibt es drei Kategorien, die sich wie folgt gliedern:</p>
<p>1. S = kleiner als 35 cm Widerristh&#246;he</p>
<p>2. M = ab 35 cm und kleiner als 43 cm Widerristh&#246;he</p>
<p>3. L = ab 43 cm Widerristh&#246;he</p>
<p>Wof&#252;r steht S, M und L eigentlich?</p>
<p>Das S steht f&#252;r Small. M f&#252;r Medium und L f&#252;r Large.</p>
<p>Zulassung zu Wettbewerben:</p>
<p>- an FCI anerkannten, offiziellen Agility-Pr&#252;fungen/Jumpings</p>
<p>Alle Hunde die &#228;lter als 18 Monate sind und in einem anerkannten FCI Zuchtbuch eingetragen sind Hundef&#252;hrer/Eigent&#252;mer Mitglied in einem Klub der FCI angeschlossenen Landesorganisation die f&#252;r die Zuerkennung des FCI-Agility-Diploms und f&#252;r die Auswahl in den nationalen Pr&#252;fungen und f&#252;r die FCI-Agility-Weltmeisterschaft z&#228;hlen Vorweis eines Leistungsnachweises oder Lizens die von der jeweiligen LAO ausgestellt wurde in der alle Pr&#252;fungsergebnisse erfasst wurden.</p>
<p>- an nicht anerkannten Pr&#252;fungen</p>
<p>Alle Hunde die &#228;lter als 18 Monate sind (mit oder ohne Stammbaum (Ahnennachweis) ) Identifizierbar durch T&#228;towierung oder Mikro-Chip Hundef&#252;hrer/Eigent&#252;mer Mitglied in einem LAO-Verband (der Klub muss Mitglied beim FCI sein)</p>
<p>Nicht startberechtigt sind l&#228;ufige H&#252;ndinnen, tr&#228;chtige H&#252;ndinnen und offensichtlich kranke und verletzte Hunde.<br />
F&#252;r Hunde die aus Regionen mit Tollwut kommen, muss der Nachweis &#252;ber die Tollwutschutzimpfung und ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Ausl&#228;ndische Teilnehmer m&#252;ssen ihre Mitgliedschaft durch eine des FCI annerkannten LAO erbringen und den Nachweis &#252;ber die Teilnahme an offiziellen Wettbewerben ihres Landes.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong>Hindernisse:</strong></p>
<p><a name="hurde"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">H&#252;rde</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/huerden.png" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: left;">Die H&#252;rden beim Agility sind verschieden konstruiert. Sie haben zum Beispiel Stangen, ausgef&#252;llte Fl&#228;chen oder Fl&#228;chen mit B&#252;rsten usw. Alle diese Fl&#228;chen, schliessen oben mit einer Abwurfstange.</p>
<p>Es gibt den Einfachsprung und den Mehrfachsprung. Der Mehrfachsprung (zwei Einfachspr&#252;nge) besteht aus offenen Spr&#252;ngen mit Stangen. Die Stangen werden mit einem H&#246;henunterschied zwischen 15cm und 25cm aufgelegt. Die h&#246;here Stange befindet sich dabei am Schluss.</p>
<hr /><a name="mauer"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Viadukt/Mauer</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/mauer_viadukt.png" border="0" alt="" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Mauer enth&#228;lt eine ausgef&#252;llte Flache bzw. eine oder zwei &#214;fnungen in Form eines Tunnels. Auf den oberen Teil der Mauer werden Elemente aufgelegt, die einem umgedrehte U entsprechen.</p>
<hr /><a name="reifen"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Reifen</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/reifen.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Der &#214;ffnungsdurchmesser des Reifens, ist von 45cm bis 60cm zul&#228;ssig und die Entfernung vom Reifenmittelpunkt bis zum Boden betr&#228;gt f&#252;r Large 80cm und f&#252;r Small und Medium 55cm.</p>
<p>Der Reifen ist durch ein Kettensystem in der H&#246;he verstellbar.</p>
<p>Der untere (innere) Teil des Reifens muss aus Sicherheitsgr&#252;nden geschlossen sein. Das Ger&#228;t darf nicht aus leichtem Material sein. Es muss stark und standfest sein.</p>
<hr /><a name="tisch"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Tisch</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_tisch.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Der Tisch hat eine Oberfl&#228;che von Minimal 90cm x 90cm und Maximal von 120cm x 120cm. Der Tisch muss stabil, kippsicher und eine rutschfeste Oberfl&#228;che haben.</p>
<p>Die H&#246;he des Tisches betr&#228;gt bei Large 60cm und bei Small und Medium 35cm.</p>
<p>Der Tisch kann zus&#228;tzlich mit einer elektronischen Zeitmessung ausgestattet sein, die nach 5 Sekunden ein akustisches Signal abgibt.</p>
<hr /><a name="slalom"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Slalom</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_slalom.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Der Slalom besteht aus 8, 10 oder 12 Stangen und hat eine H&#246;he von 100cm bis 120cm und einen Durchmesser von 3cm bis 5cm. Der Abstand zwischen den Stangen betr&#228;gt 60cm. Die Stangen sind aus dickwandigem und unbeweglichem Material gefertigt.</p>
<hr /><a name="weitsprung"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Weitsprung</p>
<p>Der Weitsprung besteht aus zwei bis f&#252;nf Elementen. Der Weitsprung wird in Ansteigender Form (das niedrigste zuerst) aufgestellt und ergibt einen Sprung von 40cm bis 150cm. Das niedrigste Element hat eine H&#246;he von 15cm (ist an Vorderseite aufzustellen) und das h&#246;chste Elemt hat eine H&#246;he von 28cm. Die Breite des Weitsprunges betr&#228;gt mindestens 120cm und jedes Elemet hat eine Tiefe von 15cm und ist leicht ansteigend. Die vier Ecken des Weitsprungs, sind mit Pfl&#246;cken (die eine Mindesth&#246;he von 120cm haben) zukennzeichnen. Die Pfl&#246;cke m&#252;ssen oben eine Schutzabdeckung haben und d&#252;rfen nicht mit den Elementen verbunden sein. Die Pfl&#246;cke sind nur zur Begrenzung.</p>
<hr /><a name="festertunnel"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Fester Tunnel</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_festertunnel.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Der innere Durchmesser des Tunnels betr&#228;gt 60cm und hat eine flexible L&#228;nge von 300cm bis 600cm. Durch die flexible L&#228;nge ist es m&#246;glich, den Tunnel in verschiedenen B&#246;gen zu legen.</p>
<hr /><a name="stofftunnel"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Stofftunnel</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_stofftunnel.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Der Eingang des Stofftunnels, besteht aus einer festen Konstruktion mit einer L&#228;nge von 90cm und einer H&#246;he von 60cm und einer Breite von 60cm bis 65cm. Der Ausgang des Stofftunnels ist aus weichem Material der eine L&#228;nge von 250cm bis 350cm hat und einen Durchmesser von 60cm -65cm besitzt.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong>Kontaktzonenger&#228;te</strong></p>
<p><a name="wippe"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Wippe</p>
<p>Die Wippe hat eine Breite von 30cm. Die minimale L&#228;nge betr&#228;gt 365cm und die maximale L&#228;nge betr&#228;gt 425cm. Die H&#246;he Boden Mittelachse betr&#228;gt 1/6 der Bohlenl&#228;nge. Die Kontaktzone hat eine L&#228;nge von 90cm und ist farblich abzusetzen. Die Wippe muss standfest und rutschsicher sein.</p>
<p>Kletterleisten (wie Beispielsweise bei der Schr&#228;gwand) sind nicht erlaubt.</p>
<hr /><a name="wand"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Schr&#228;gwand / A-Wand</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_a_wand.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Schr&#228;gwand setzt<br />
sich aus zwei Elementen zusammen, die nach dem aufstellen ein A bilden. Die Breite der Schr&#228;gwand betr&#228;gt mindestens 90cm (bei konischem Verlauf kann die Breite beim Auf- und Abgang 115cm betragen).<br />
Der H&#246;chste Punkt (ab Boden) betr&#228;gt in der Kategorien:</p>
<p>Large 190cm (bei 90Grad Winkel), Small und Medium 170cm<br />
Der untere Teil der Rampen ist auf einer L&#228;nge von 106cm andersfarbig zu streichen (siehe Bild). Die Rampen sind ebenfalls mit 20mm breiten und 5mm-10mm hohen, abgerundeten Leisten zu versehen. Die Leisten sind in regelm&#228;&#223;igem Abstand von etw. 25cm befestigt, wobei die letzte Leiste zur Kontaktzone einen Abstand von 10cm haben muss. Die Leisten dienen zum leichteren Aufstieg und zum verhindern des abrutschens beim Abstieg.</p>
<hr /><a name="steg"></a><br />
<a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Laufsteg</p>
<p><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/agility_laufsteck.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Breite des Laufstegs muss 30cm betragen. Die H&#246;he liegt bei dem minimum von 120cm und einem maximum von 135cm. Jedes Element hat eine L&#228;nge von 360cm bis maximal 420cm. Die Kontaktzone ist auf einer L&#228;nge von 90cm (vom Boden gemessen) andersfarbig zu kennzeichnen. Ebenfalls sind die Rampen mit 20mm breiten und 5mm-10mm hohen Leisten in einem Abstand von 25cm anzubringen (Abstand der Leiste zur Kontaktzone muss 10cm betragen).</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong>Sonstiges:</strong></p>
<p><a name="punkte"></a><br />
<a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Strafpunkte und Fehler beim Agility</p>
<p>Beim Agility kommen zwei Arten von Strafpunkten zur Anwendung:</p>
<p>1. 1. &#220;berschreiten der Standartzeit</p>
<p>2. 2. Fehler auf der Strecke</p>
<p>(2.1 allgemeiner Art; 2.2 bei Hindernissen; 2.3 spezifische Fehler bei Hindernissen)</p>
<p>zu 1.) Beim &#252;berschreiten der Standartzeit gibt es einen Strafpunkt pro Sekunde</p>
<p>zu 2.) Fehler auf der Strecke</p>
<p>zu 2.1) Allgemeine Fehler<br />
- Der HF darf nicht zwischen Start- und Zielpfosten durchgehen. Tut er es doch, wird dieses mit 5 Punkten geahndet und die Zeit beginnt bei dem Durchgang des HF zu z&#228;hlen<br />
- das absichtliche ber&#252;hren des Hindernisses durch den HF wird mit 5 Punkten bestraft<br />
- entsteht durch das ber&#252;hren Vorteilsnahme, wird dieses mit 5 Punkten bestraft</p>
<p>zu 2.2) Fehler bei Hindernissen<br />
Jeder Fehler wird mit 5 Punkten geahndet.</p>
<p>Der Abwurf<br />
Erfolgt an einem Hindernis der Abwurf, bevor das n&#228;chste Hindernis erarbeitet ist, wird dieses als Fehler gewertet.</p>
<p>Die Verweigerung<br />
Dieser Fehler beinhaltet das anhalten des Hundes vor dem Hindernis, stehenbleiben im Pacours, seitliches Ausbrechen um ein Hindernis zu meiden, Vorbeigehen bzw. Vorbeigehen an einem Hindernis, &#252;berlaufen des Weitsprunges, der Hund seinen Kopf bzw. Pfote in den Tunnel steckt und dann zur&#252;ckzieht. Die Verweigerung ist sofort zu korriegieren, geschieht dieses nicht, folgt die Disqualifikation.</p>
<p>Obligatorische Kontaktzonen<br />
Bei der Schr&#228;gwand, der Wippe und dem Laufsteg, hat der Hund die Kontaktzone mit mindestens einer Pfote zu ber&#252;hren beim Auf- und Abstieg. Fehler werden mit 5 Punkten geahndet.</p>
<p>Ein Fehler beim Abwurf oder bei den Kontaktzonen ist nicht zu korrigieren, sondern der Lauf ist fortzusetzen.</p>
<p>zu 2.3) Spezifische Fehler bei einem Hindernis</p>
<p>Der Tisch<br />
Verl&#228;sst der Hund den Tisch vor Ablauf der 5 Sekunden und vor Anweisung des Pr&#252;fungsrichter so wird dieses mit 5 Fehlerpunkten geahndet. Der Hund muss zur&#252;ck auf den Tisch (die Zeit f&#228;ngt von neuem an zu z&#228;hlen), tut er es nicht, wird er am n&#228;chsten Hinderniss disqualifiziert. Springt der Hund vorbei oder von der falschen Seite auf, wird dieses als Verweigerung gewertet. Geht der Hund unter den Tisch ist dieses ebenfalls eine Verweigerung. Rutscht der Hund beim Aufsprung vom Tisch, wird dieses mit 5 Fehlerpunkten geahndet. Der Hund muss wieder auf den Tisch zur&#252;ck und der Aufsprung kann von jeder Seite erfolgen und die 5 Sekunden fangen erneut an zu z&#228;hlen. L&#246;st der Hundef&#252;hrer die elektronische Zeitmessung aus, f&#252;hrt dies zur Disqualifikation.</p>
<p>Der Laufsteg<br />
Springt der Hund vom Hindernis ohne mit mindestens 4 Pfoten den Absteigenden Teil zu ber&#252;hren, erh&#228;lt eine Verweigerung und 5 Punkte.</p>
<p>Die Wippe<br />
Springt der Hund von der Wippe bevor er die Achse &#252;berquert hat, wird mit einer Verweigerung bestraft (5 Punkte). Verl&#228;sst der Hund das Hindernis, bevor sie den Boden ber&#252;hrt hat, erh&#228;lt er 5 Fehlerpunkte.</p>
<p>Die Schr&#228;gwand<br />
Verl&#228;sst der Hund das Hindernis bevor er mit 4 Pfoten den absteigenden Teil ber&#252;hrt hat, bekommt der Hund eine Verweigerung und 5 Punkte.</p>
<p>Der Slalom<br />
Zu Beginn des Slaloms befindet sich der erste Pfosten links neben dem Hund, der zweite Pfosten rechts neben dem Hund usw. Ein falscher Eintritt in den Slalom wird als Verweigerung geahndet. Zur Berichtigung des Fehlers ist der Hund an die Fehlerstelle zur&#252;ck zubringen. Weitere Fehler werden nur einmal mit 5 Fehlerpunkten geahndet. Zur Disqualifikation f&#252;hrt wenn der Hund den Slalom auf der falschen Seite verl&#228;sst, den Slalom nicht beendet und in das n&#228;chste Hindernis geht, oder mehr als zwei Stangen in die entgegengesetzte Richtung geht.</p>
<p>Der Weitsprung<br />
&#220;berlaufen des Hindernisses oder das Springen aus den Seiten, somit das vollst&#228;ndige Hindernis nicht &#252;berqueren, wird mit einer Verweigerung geahndet, 5 Fehlerpunkte. Das umwerfen oder mit einem Fuss oder mit F&#252;ssen zwischen den Elementen setzen, wird mit 5 Fehlerpunkten geahndet. Das Streifen des Hindernisses w&#228;hrend des Sprunges wird nicht gewertet.</p>
<p>Der Doppelsprung</p>
<p>Fehler und Verweigerungen werden hier genauso geahndet wie bei den anderen Spr&#252;ngen auch.</p>
<p>Kombinationssprung mit zwei oder drei H&#252;rden (offene H&#252;rden mit Abwurfstangen)</p>
<p>Verweigerungen und/oder Fehler werden an jedem Hindernis addiert. Wird ein Hindernis Verweiger, so ist mit Kombination von vorn. zu beginnen (falls dieses nicht geschieht, f&#252;hrt dieses zur Disqualifikation).</p>
<hr /><a name="fehler"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Fehler die den Ausschluss nach sich ziehen</p>
<p>- Unkorrektes Verhalten gegen&#252;ber dem Pr&#252;fungsrichter<br />
- Misshandlung seines Hundes<br />
- &#220;berschreiten der Maximalzeit f&#252;r die Strecke<br />
- Bei der dritten Verweigerung auf der gesamten Strecke<br />
- Die Hindernisse nicht in der angegebenen Reihenfolge arbeiten<br />
- Ein Hindernis &#252;bersehen (auslassen)<br />
- Ein Hindernis in falscher Richtung angehen (F&#252;r den Slalom gilt dies analog, wenn der Hund r&#252;ckw&#228;rts mehr als zwei Stangen in Folge nimmt)<br />
- Der Hundef&#252;hrer &#252;berspringt oder &#252;berl&#228;uft ein Hindernis selbst, dies gilt auch f&#252;r ein Unterlaufen eines Ger&#228;tes.<br />
- Ein Hundef&#252;hrer l&#246;st die elektronische Zeitmessung am Tisch aus, falls eine derartige benutzt wird<br />
- Der Hundef&#252;hrer h&#228;lt etwas in der Hand<br />
- Der Hundef&#252;hrer nimmt seinen Hund an den Start zur&#252;ck, nachdem dieser bereits die Startlinie &#252;berschritten hatte (Ausnahme: Es geschieht auf Anweisung des Richters)<br />
- Wenn der Hund ein Halsband tr&#228;gt<br />
- Anhalten auf der Strecke, ohne Anweisung des Richters<br />
- Der Hund n&#228;sst oder l&#246;st sich, verl&#228;sst den Ring oder ger&#228;t ausser Kontrolle des Hundef&#252;hrers</p>
<p>Der Ausschluss zieht automatisch die Disqualifikation des Hundes und das sofortige Verlassen des Parcours nach sich. Die Disqualifikation ist durch den Pr&#252;fungsrichter durch einen Pfeifton etc. klar anzuzeigen. Alle nicht vorhersehbaren F&#252;lle werden vom Pr&#252;fungsrichter entschieden und sind unwiderrufliche Tatsachenentscheidungen. Selbstverst&#228;ndlich hat der Pr&#252;fungsrichter vom Beginn bis zum Ende des Wettbewerbs einheitliche Massst&#228;be gleichermassen mild oder streng anzulegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobility</title>
		<link>http://retrieverbande.de/mobility/</link>
		<comments>http://retrieverbande.de/mobility/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Retriever]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was ist Mobility?
Beispiel f&#252;r Mobility


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Was ist Mobility
Mobility ist eine noch sehr junge Hundesportart, die vor ein paar Jahren geschaffen wurde. Dieser Sport ist f&#252;r Anf&#228;nger genauso geeignet wie f&#252;r den Profi.
Der zu bew&#228;ltigende Parcour beim Mobility (engl. Beweglichkeit) &#228;hnelt dem des Reitsports. Beim Mobility [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="anfang"></p>
<p style="text-align: left;"><a href="#wasist">Was ist Mobility?</a><br />
<a href="#beispiel">Beispiel f&uuml;r Mobility</a></p>
<hr /><span id="more-1655"></span><br />
</a><a name="wasist"></a></p>
<p><a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Was ist Mobility</p>
<p style="text-align: left;">Mobility ist eine noch sehr junge Hundesportart, die vor ein paar Jahren geschaffen wurde. Dieser Sport ist f&uuml;r Anf&auml;nger genauso geeignet wie f&uuml;r den Profi.</p>
<p>Der zu bew&auml;ltigende Parcour beim Mobility (engl. Beweglichkeit) &auml;hnelt dem des Reitsports. Beim Mobility geht es nicht um die Schnelligkeit, wie etw. beim Agility, sondern um die korrekte Ausf&uuml;hrung der Diziplinen. Der Grundgedanke beim Mobility liegt darin, den Hunden unterschiedliche Gegenst&auml;nde und Hindernisse aus unserer Umwelt zu zeigen und spielerisch die Hunde daran zu gew&ouml;hnen.</p>
<p>Die Gegenst&auml;nde und Hindernisse sind zum Teil, in leicht abge&auml;nderter Form, aus dem Agility oder anderen Hundesportarten entsprungen. Dem Ideenreichtum der Trainer und Hundehalter sind beim Mobility keine Grenzen gesetzt. Das gehen &uuml;ber Planen, klettern &uuml;ber R&ouml;hren und &uuml;berwinden von Schr&auml;gen sind nur einige Beispiele.</p>
<p>Beim Mobility gibt es keinen Leistungsdruck. Bewertet wird nur wie sicher sich der Hund in dem Pacour bewegt. Spass an der Sache steht im absoluten Vordergrund. Es gibt kein Nicht Bestanden. Jeder Hund besteht die &Uuml;bungen.</p>
<hr />
<a name="beispiel"></a><br />
<a href="#anfang">nach oben</a></p>
<p style="text-align: center;">Beispiel f&uuml;r Mobility<br />
Diesen Bericht habe ich f&uuml;r die Hundeschule-M&uuml;hbrook einmal geschrieben. Dieser Bericht zeigt nur einen kleinen Teil der M&ouml;glichkeiten des Mobility.</p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m1.jpg" height="184" width="450" /></p>
<p align="center">Ein Bericht &uuml;ber eine Mobility Stunde in der Hundeschule-M&uuml;hbrook.</p>
<p align="center">Eine Frage die sich viele stellen ist. Was ist den &uuml;berhaupt Mobility?</p>
<p align="center">Mobility ist eine Hundesportart aus England und ist f&uuml;r Anf&auml;nger genauso geeignet wie f&uuml;r den Profi. Beim Mobility geht es nicht um Schnelligkeit sondern um die korrekte Ausf&uuml;hrung der Disziplinen. Beim Mobility gibt es keinen Leistungsdruck und bewertet wird die Sicherheit, die der Hund beim bew&auml;ltigen des Hindernisses hat. Es gibt kein &#8220;Bestanden&#8221; oder &#8220;nicht Bestanden&#8221;. Der Spa&szlig; an der Sache steht im absoluten Vordergrund.</p>
<p align="center">Doch bevor der Spa&szlig; anf&auml;ngt, hei&szlig;t es sich noch ein wenig in Geduld &uuml;ben.</p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m2.jpg" height="366" width="306" /> </p>
<p align="center">W&auml;hrend ein Hund den ausgew&auml;hlten Pacour absolviert, warten die anderen schon geduldig auf das Startsignal. </p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m3.jpg" height="194" width="450" /></p>
<p align="center">Der Pacour wird auf den Leistungsstand des Hundes zusammengestellt. Je weiter der Hund ist, desto mehr Disziplinen gilt es f&uuml;r das Team Hund und Halter zu bew&auml;ltigen. Erst wenn ein Hund eine Disziplin sicher bew&auml;ltigt, kommt eine neue Disziplin dazu, wie auf dem Bild zu sehen der kleine Chico, der sicher die wackelige H&auml;ngebr&uuml;cke &uuml;berquert. </p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m12.jpg" height="300" width="219" /><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m4.jpg" height="300" width="200" /></p>
<p align="center">Da es beim Mobility nicht auf Schnelligkeit ankommt, lernt der Hund auch eine Treppe langsam hoch und nat&uuml;rlich auch wieder langsam herunter zu gehen. Nat&uuml;rlich werden die Disziplinen am Anfang noch in Teamarbeit absolviert (Bild links BriardMischling Oscar), bis der Hund sicher bei der jeweiligen Disziplin ist. Erst wenn der Hund sicher ist, wird angefangen, dass der Hund lernt, die Disziplin alleine zu bew&auml;ligen(Bild rechts GoldenRetrieverH&uuml;ndin Banja). </p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m5.jpg" /><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m6.jpg" height="302" width="450" /></p>
<p align="center">Egal ob gro&szlig;er oder kleiner Hund, jeder besteht die Disziplin, da bei jedem Team ersteinmal klein angefangen wird. Dann ist es sp&auml;ter auch kein Problem, selbst f&uuml;r kleine Hunde, &uuml;ber gr&ouml;&szlig;ere Hindernisse zu springen.</p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m7.jpg" height="316" width="263" /> <img src="http://retrieverbande.de/images/9.jpg" height="316" width="382" /></p>
<p align="center">Kleiner Reifen, oder gro&szlig;er Reifen? F&uuml;r unsere Mobility Hunde keine Frage. Sie nehmen jeden Reifen. Selbst f&uuml;r den BriardMischling Oscar ist es nun kein Problem mehr durch den Reifen zu gehen wenn Frauchen in ruft. Besonders f&uuml;r Oscar, einem Wurfgeschwister von Jimmy (Jimmys Geschichte findet man auf Therapie for Dogs oder auf der Hundeschulenseite unter Hunde in Not), ist dies ein gro&szlig;er Erfolg. Was f&uuml;r andere Hunde selbstverst&auml;ndlich ist (so wie bei dem kleinen Chico links im Bild), ist f&uuml;r Oscar eine gro&szlig;e &Uuml;berwindung. Aber auch Oscar hat gelernt das nichts unm&ouml;glich.</p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m10.jpg" height="277" width="450" /> <img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m11.jpg" height="277" width="201" /></p>
<p align="center">Auf Ger&auml;usche reagieren Hunde sehr unterschiedlich. Deswegen gibt es beim Mobility auch verschiedene Ger&auml;uschdisziplinen zu absolvieren. Sei es die Dosen, oder wie hier im Bild zu sehen, der Ger&auml;uschetunnel, der auf dem Laufsteg ist (Bild links) oder den Tunnel der auf dem Boden befestigt ist (Bild rechts). Dieses ist nat&uuml;rlich eine besondere Herausforderung f&uuml;r die Hunde, da es glatt ist und zudem dann auch noch die Ger&auml;usche im Tunnel aufeinmal ganz andere sind als die in der normalen Umwelt.</p>
<p align="center"><img src="http://retrieverbande.de/_uploads_/m8.jpg" height="305" width="450" /> </p>
<p align="center">Besonders f&uuml;r Oscar stellte sich diese Disziplin, die Flatterb&auml;nder, als sehr schwierig heraus. Alles bewegte sich so unheimlich im Wind und dann knisterte es auch noch leicht beim durchgehen. Doch nun hat Oscar gelernt, dass es kein Problem ist und die Flatterb&auml;nder ihm nichts tuen. Ganz selbstsicher geht er nun auch durch die Flatterb&auml;nder hindurch und freut sich &uuml;ber die anschliende Belohnung von Frauchen.</p>
<p align="center">Was es beim Mobility sonst noch zu erleben gibt, erf&auml;hrt man wenn man selber mal vorbeischauen kommt und selbst mitmacht. </p>
<p align="center">Wir freuen uns auf euern besuch. </p>
<p align="center">Copyright by Retrieverbande.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obedience</title>
		<link>http://retrieverbande.de/obedience/</link>
		<comments>http://retrieverbande.de/obedience/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 06:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Retrieverbande</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Obedience]]></category>
		<category><![CDATA[Retriever]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was ist Obedience?
Obedience Aufgabenstellung Beginner-Klasse
Aufgabenstellung Klasse 1,2 und 3


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Was ist Obedience
Obedience ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausf&#252;hrung ankommt. Bei Obedience-Pr&#252;fungen geht es nicht nur um den Gehorsam des Hundes; auch seine Sozialvertr&#228;glichkeit mit anderen Menschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="anfang">
<p style="text-align: left;"><a href="#wasist">Was ist Obedience?</a><br />
<a href="#beginnerklasse">Obedience Aufgabenstellung Beginner-Klasse</a><br />
<a href="#aufgaben123">Aufgabenstellung Klasse 1,2 und 3</a></p>
<hr /><span id="more-1647"></span><br />
<a name="wasist"></a><br />
<a href="#anfang">nach oben</a> </p>
<p style="text-align: center;">Was ist Obedience</p>
<p>Obedience ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausf&uuml;hrung ankommt. Bei Obedience-Pr&uuml;fungen geht es nicht nur um den Gehorsam des Hundes; auch seine Sozialvertr&auml;glichkeit mit anderen Menschen und Hunden spielt eine grosse Rolle und bringt Hund und Hundef&uuml;hrer/in viel Abwechslung. Obedience heisst ins Deutsche &uuml;bersetzt Gehorsam. Es wird auch als Hohe Schule der Unterordnung bezeichnet.</p>
<p>Der Hundef&uuml;hrer/in wird im Gegensatz zu anderen Hundesportarten von einem Ringsteward durch die Pr&uuml;fung gef&uuml;hrt und der Hundef&uuml;hrer l&auml;uft somit die Pr&uuml;fung nicht nach einem vorgegebenen Schema ab.</p>
<p>Bei offenen Obedience Wettbewerben kann jeder egal welche Gr&ouml;sse, Rasse oder Abstammung des Hundes teilnehmen. Obedience ist auch f&uuml;r behinderten Menschen und Hunden zug&auml;nglich. Es gibt beispielsweise Rollstuhlfahrer, die Obedience-Hundesport machen. Auch &auml;ltere oder leicht behinderte Hunde k&ouml;nnen mitmachen; ihre Einschr&auml;nkung wird bei der Bewertung ber&uuml;cksichtigt.</p>
<hr />
</a><a name="beginnerklasse"></a><br />
<a href="#anfang">nach oben</a>
<p style="text-align: center;">Obedience Aufgabenstellung Beginner-Klasse</p>
<p><strong>&Uuml;bung 1:</strong> <em><strong>Verhalten gegen&uuml;ber anderen Hunden</strong></em> Maximale Punktzahl:40<br />
<em>Beschreibung:</em> Die Teams stehen 3Meter auseinander in einer Reihe, wobei der Hund Links in Grundstellung neben dem Hundef&uuml;hrer sitzt. Beginnend bei Team 1 gehen die Team vor und hinter der Reihe in einem Abstand von etw. 1 Meter entlang. Das Verhalten der Hunde, muss dabei normal freundlich oder gleichg&uuml;ltig sein. Ist das Verhalten des Hundes feindlich oder st&ouml;rend wird das Team disqualifiziert. Punktabzug gibt es, wenn der Hund w&auml;hrend der &Uuml;bung korrigiert werden muss.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 2: <em>Stehen und Betasten</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><em>Beschreibung:</em> Das Team kommt auf Anweisung aus der Gruppe und h&auml;lt auf Weisung des Stewards an. Dies kann ohne Leine oder mit Leine erfolgen. Auf Anweisung des Stewards muss der Hund aus der Grundstellung ins Steh und der Hundef&uuml;hrer tritt danach schr&auml;g neben seinen Hund. Der Hund muss sich nun von allen Seiten betasten lassen. Danach tritt der Hundef&uuml;hrer wieder neben seinen Hund und gibt das Kommando zur Grundstellung und der Hund muss wieder gerade neben seinem Hundef&uuml;hrer sitzen. Auf Anweisung geht das Team wieder zur&uuml;ck in die Gruppe. Punktabzug gibt es, wenn der Hund in der Grundstellung nicht gerade neben seinem Hundef&uuml;hrer sitzt, der Hund mit Hilfe seines Hundef&uuml;hrers ins Steh gebracht werden muss oder der Hund knurrt.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 3: <em>Gebiss zeigen</em></strong> Maximale Punktzahl: 10</p>
<p><em>Beschreibung:</em> Auf Anweisung kommt das Team aus der Gruppe und h&auml;lt vor dem Leistungsrichter an (der Sitzt) und der Hundef&uuml;hrer zeigt das Gebiss des Hundes, wobei die Vorderseite geschlossen sein muss und die Seite vollst&auml;ndig zu sehen sein muss. Auf Anweisung kehrt das Team in die Gruppe zur&uuml;ck.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 4: <em>Ablegen in der Gruppe</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Das Team nimmt in einer Reihe im Abstand zum anderen Team von 3 Metern in einer Reihe Aufstellung. Der Hund sitzt neben dem Hundef&uuml;hrer. Die Hunde werden abgeleint und nach Aufforderung des Ringstewards, werden die Hunde ins Platz gebracht (von links nach rechts). Nach Aufforderung des Ringstewards, gehen die Hundef&uuml;hrer ca. 20 Meter vom Hund weg und nehmen Front zu ihrem Hund. Der Hund muss 2 Minuten im Platz bleiben. Nach Ablauf der Zeit, begibt sich der Hundef&uuml;hrer wieder zu seinem Hund zur&uuml;ck und stellen sich neben den Hund. Der Ringsteward beginnt von rechts mit der Aufforderung den Hund in Grundstellung zu bringen. Keine Punkte werden vergeben, wenn der Hund mehr als eine K&ouml;rperl&auml;nge kriecht, der Hund hinsetzt oder aufsteht (auch wenn er den Standort nicht verl&auml;sst). Geschieht dieses allerdings in der R&uuml;ckkehrphase des Hundef&uuml;hrers k&ouml;nnen noch 5 Punkte vergeben werden. Wenn ein Hund eine k&uuml;rzere Strecke kriecht oder winsel, werden nicht mehr als 3 Punkte vergeben.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 5: <em>Leinenf&uuml;hrigkeit</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Der muss links neben dem Hindef&uuml;hrer gehen, die Leine ist in der linken Hand und muss durchh&auml;ngen/ lose sein. Das Team muss in einem guten Tempo gehen und der Hund unmittelbar neben dem Hundef&uuml;hrer (die Schulter des Hundes muss auf Knieh&ouml;he des Hundef&uuml;hrers sein) und der Hund darf nicht bei seinen Bewegungen behindert werden. Folgende Anweisungen werden gegeben:</p>
<p>A: Vorw&auml;rts<br />
B: Rechts (Richtungs&auml;nderung im 90 Grad Winkel)<br />
C: Links (Richtungs&auml;nerung im 90 Grad Winkel)<br />
D: Rechtumkehrt<br />
E: Linksumkehrt (ein kleiner Bogen nach links ist gestattet)<br />
F: Halt (muss frei und pl&ouml;tzlich geschehen und der Hund muss sich unmittelbar aus der Bewegnung setzen)</p>
<p>Punktabzug kann erfolgen wenn: der Hund weit und/oder hinter folgt; der Hund schr&auml;g vor oder neben dem Hundef&uuml;hrer sitzt; zus&auml;tzliche H&ouml;rzeichen gegeben werden.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 6: <em>Freifolge</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Auf Anweisung wird der Hund durch den Hundef&uuml;hrer abgeleint (die Leine ist &uuml;ber der Linken Schulter getragen und auf der rechten Seite geschlossen oder um den Hals getragen). Es wird fortgefahren wie in &Uuml;bung 5. Punktabzug kann erfolgen wenn: extra H&ouml;rzeichen gegeben werden; der Hund schr&auml;g vor oder neben seinem Hundef&uuml;hrer sitzt. Die Hunde die bei einem Gro&szlig;teil der &Uuml;bung weit zur&uuml;ckbleiben, seitlich abweichen oder vordr&auml;ngen bekommen bei dieser &Uuml;bung keine Punkte.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 7: <em>Sitz aus der Bewegung</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Der Hund geht frei bei Fu&szlig; bei seinem Hundef&uuml;hrer im Normalschritt geradeaus. Nach Anweisung (ca. 10-15 Meter) bringt der Hundef&uuml;hrer seinen Hund ins Sitz, welches der Hund schnell und gerade ausf&uuml;hren soll ohne das der Hundef&uuml;hrer seine Geschwindigkeit/Gangart &auml;ndert oder sich umsieht. Nach mind. 20 Metern bleibt der Hundef&uuml;hrer stehen und dreht sich um und wartet auf die Anweisung zu seinem Hund zur&uuml;ck zukehren. Nach der Anweisung, zu seinem Hund zur&uuml;ck zukehren, geht der Hundef&uuml;hrer zu seinem Hund zur&uuml;ck und stellt sich neben seinen Hund (rechte Seite) und leint seinen Hund auf Anweisung an. Punktabzug erfolgt bei einer unsauberen Freifolge; der Hund mehr als drei K&ouml;rperl&auml;ngen braucht um die Sitzposition einzunehmen (nicht mehr als 8 Punkte mehr m&ouml;glich); der Hund aus der Sitzposition die Position wechselt (z.B. vom Sitz ins Platz) (sind nur noch 7 Punkte m&ouml;glich); der Hund die verlngte Position nicht einnimmt gibt es keine Punkte.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 8: <em>Kommen auf Befehl</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Aus der Grundstellung, erh&auml;lt der Hundef&uuml;hrer die Anweisung seinen Hund in einem 3&times;3 Meter gro&szlig;en Quadrat abzulegen (Quadrat ist mit Kegeln makiert und die Aussenseiten sind mit B&auml;ndern oder Kreide makiert). Das ablegen beim Hund einer Leine ist gestattet. Die Leine darf keinen Knoten oder eine Schlaufe haben oder aus einem reflektierendem Material sein. Auf Anweisung entfernt sich der Hundef&uuml;hrer ca. 15 Meter vom Hund und dreht sich zum Hund um und wartet auf die Anweisung seinen Hund zu rufen. Der Hund muss ohne z&ouml;gern und sofort im schnellen Tempo gerade zum Hundef&uuml;hrer kommen. Punktabzug kann erfolgen wenn: der Hund tr&auml;ge kommt; der Hund schr&auml;g vor oder neben dem Hundef&uuml;hrer sitzt.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 9: <em>Zur&uuml;cksenden zum Platz</em></strong><em> Maximale Punktzahl: 30<br /></em></p>
<p><em>Beschreibung: </em>Der Hund sitzt nun nach &Uuml;bung 8 in Grundstellung. Der Hundef&uuml;hrer sendet den Hund auf Anweisung zur&uuml;ck ins Quadrat, wo der Hund sich hinzulegen hat (vorzugsweise in Richtung des Hundef&uuml;hrers zugewandt). Auf Anweisung kehrt der Hundef&uuml;hrer zu seinem Hund zur&uuml;ck und l&auml;sst ihn sitzen. Anschlie&szlig;end wird der Hund angeleint und die &Uuml;bung ist beendet. Punktabzug kann erfolgen wenn: der Hund tr&auml;ge ins Quadrat zur&uuml;ckkehrt; zus&auml;tzliche H&ouml;rzeichen gegeben werden m&uuml;ssen.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 10: <em>Apport auf ebener Erde</em></strong><em> Maximale Punktzahl: 20<br /></em></p>
<p><em>Beschreibung: </em>Der Hundef&uuml;hrer legt auf Anweisung seinen eigenen Apportiergegenstand (nach Wahl des Hundef&uuml;hrers und muss auch von dem Hundef&uuml;hrer mitgebracht werden. Es darf auch Spielzeug sein. Es gibt beim Apportiergegenstand keine Gewichtsbegrenzung) in etw. 10 Meter in vorgegebener Richtung aus (ein Warteh&ouml;rzeichen ist w&auml;hrend des auslegens erlaubt). Der Hund muss solange sitzen bleiben, bis er das H&ouml;rzeichen zum apportieren bekommt. Der Hund muss dann flott und aufgeweckt den Gegenstand zur&uuml;ck zum Hundef&uuml;hrer bringen (der Hund darf w&auml;hrend des zur&uuml;ckbringens nicht auf dem Gegenstand kauen oder mehrmals nachfassen), direkt vor ihm sitzen und den Gegenstand solange festhalten, bis der Hund vom Hundef&uuml;hrer das Zeichen zum loslassen bekommt. Auf Anweisung gibt der Hundef&uuml;hrer dem Hund das H&ouml;rzeichen zur Grundstellung. Punktabzug kann erfolgen wenn: der Hundef&uuml;hrer den Gegenstand ohne Anweisung annimmt oder anfasst; der Hund auf dem Gegenstand kaut und/oder mehrfach nachfasst; der Hund den Gegenstand fallen l&auml;sst; der Hund schr&auml;g vor oder neben dem Hundef&uuml;hrer sitzt.</p>
<p><strong>&Uuml;bung 11: <em>Umgang Mensch/Hund</em></strong> Maximale Punktzahl: 10</p>
<p><em>Beschreibung: </em>Die &Uuml;bung dient dazu, zu beurteilen ob die Verst&auml;ndigung zwischen Hundef&uuml;hrer und Hund vorhanden ist. Ob der Hund durch den Hundef&uuml;hrer am Ende einer &Uuml;bung ruhig belohnt wird und der Hund soll das gesamte Programm freudig erarbeiten.<br />
<em>Bestanden wird die Beginner-Klasse mit 192 Punkten. Ab 256 Punkten darf in die Obedience-Klasse 1 gewechselt werden.</em></p>
<hr />
<a name="aufgaben123"></a><br />
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<p style="text-align: center;">Aufgabenstellung Klasse 1,2 und 3</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aufgabenstellung Klasse 1 </strong></p>
<p><strong>&Uuml;bung 1: <em>1 Minute sitzen mit Sichtkontakt</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 2: <em>3 Minuten liegen mit Sichtkontakt</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 3: <em>Leinenf&uuml;hrigkeit</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 4: <em>Freifolge</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 5: <em>Platz aus der Bewegung</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 6:<em> Kommen auf Befehl</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 7: <em>Zur&uuml;cksenden zum Quadrat</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 8: <em>Freisprung &uuml;ber die H&uuml;rde</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 9: <em>Apport auf ebener Erde</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 10: <em>Kontrolle auf Distanz</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 11: <em>Umgang Mensch/Hund</em></strong> Maximale Punktzahl: 10</p>
<p><strong>Aufgabenstellung Klasse 2</strong></p>
<p><strong>&Uuml;bung 1: <em>2 Minuten sitzen mit Sichtkontakt</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 2: <em>3 Minuten leigen ohne Sichtkontakt</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 3: <em>Freifolge</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 4: <em>&ldquo;Sitz&rdquo; und &ldquo;Platz&rdquo; aus der Bewegung</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 5: <em>Kommen mit Stehen</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 6: <em>Voraussenden in ein Quadrat mit Hinlegen</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 7: <em>Apport &uuml;ber die H&uuml;rde</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 8: <em>Metallapport auf ebener Erde</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 9: <em>Geruchsunterscheidung aus 6 Gegenst&auml;nden</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 10: <em>Kontrolle auf Distanz</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 11: </strong><strong><em>Umgang Mensch &#8211; Hund</em></strong> Maximale Punktzahl: 10</p>
<p><strong><em>Bestande ist mit einer Punktzahl von 192 Punkten. Mit einer Punktzahl von 256 Punkten darf in Klasse 3 gewechselt werden.</em></strong></p>
<p><strong> Aufgabenstellung Klasse 3</strong></p>
<p><strong>&Uuml;bung 1: <em>Sitzen in der Gruppe f&uuml;r 2 Minuten</em> </strong>Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 2: <em>4 Minuten Liegen in der Gruppe mit Ablenkung</em></strong> Maximale Punktzahl: 20</p>
<p><strong>&Uuml;bung 3: <em>Freifolge</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 4:</strong> <strong><em>Steh, Sitz und Platz aus der Bewegung</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 5:</strong> <strong><em>Heranrufen mit Steh und Platz</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 6:</strong> <strong><em>Voransenden mit Richtungsanweisung &ldquo;Platz&rdquo; und abrufen</em></strong> Maximale Punktzahl: 40</p>
<p><strong>&Uuml;bung 7:</strong> <strong><em>Apportieren mit Richtungsanweisung</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 8:</strong> <strong><em>Sprung &uuml;ber die H&uuml;rde mit Metallapport</em></strong> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 9:</strong> <em><strong>Identifizieren eines Gegenstandes und Apportieren</strong></em> Maximale Punktzahl: 30</p>
<p><strong>&Uuml;bung 10:</strong> <em><strong>Kontrolle auf Distanz</strong></em> Maximale Punktzahl: 40</p>
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